Regionales Archiv
"Hinter den Eukalyptus- oder Pinienwäldern".
http://www.merian.de/reiseziele/artikel/a-792847.html
Mordfall: Vermißtes Kind tot aufgefunden.
Die Leiche eines seit rund zehn Monaten vermißten
Kleinkindes ist bei Lagos in einer Felsspalte
gefunden worden. Ein 43jähriger Münchner wird
dringend verdächtigt,
die 30-jährige Mutter des Kindes beim gemeinsamen
Urlaub in Lagos ertränkt zu haben. Die Ermittler
gingen von Anfang an davon aus, dass er auch das
gemeinsame Kind getötet
hat. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
19.3.2011
24. bis 27. März: Rallye Portugal.
"Portugal ist ein rallyeverrücktes
Land, und auch das Interesse der Piloten an diesem
Lauf ist groß. Die Organisatoren versprechen,
dass die 44. Auflage ihrer Rallye 'ein absoluter
Klassiker' wird." Weiterlesen auf motorsport-total.com
28.2.2011
Wandern In Portugals einzigem Nationalpar: Peneda Gerês.
"Zwischen den Dörfern Rio Caldo und Cova trifft die Straße auf einen Stausee, der bereits im Nationalpark liegt. Er ist umgeben von üppig bewachsenen Bergen mit Spitzen aus Granit. Auf dem Stausee, der wie alle anderen Seen des Nationalparks zur Stromerzeugung genutzt wird, tummeln sich Wassersportler in kleinen Segelbooten und Kajaks.
Weiter geht die Fahrt nach Campo do Gerês.
Die meisten Gebäude des Dorfes stammen aus dem
18. Jahrhundert und sind aus schwarzen Granitquadern
erbaut. Mehr
auf http://www.sueddeutsche.de
14.2.2011
Lissabon: Tote Frau lag neun Jahre unentdeckt in ihrer Wohnung.
Die Leiche wurde neben dem Skelett eines Hundes auf
dem Boden liegend aufgefunden - die Wohnung war
von den Finanzbehörden
aufgrund der hohen Steuerschulden versteigert worden.
Eine Nachbarin und ein Neffe der Frau hatten die
ledige und kinderlose Augusta, die am Samstag 96
Jahre alt geworden wäre, schon 2002 als vermisst
gemeldet. Die Polizei und die Justiz weigerten
sich damals jedoch, die Wohnungstür der Vermissten
aufzubrechen und den Fall zu untersuchen. Mehr
auf http://www.kleinezeitung.at
11.2.2011
Second-Hand-Läden boomen: "A Outra Face Da Lua".
"Die Krise in Portugal schlägt auch bei
der Mode zu. Weil die Lissabonnerinnen sparen müssen,
kaufen sie jetzt immer öfter im Second-Hand-Laden. " schreibt
die deutsche Welle.
9.2.2011
Problematische Stadtteile: "Augen offen halten."
Die Webseite Diário Digital zitiert den Vorsitzenden (Presidente), Fernando Roque de Oliveira, einer Abteilung der Kommission "Comissão Nacional de Justiça e Paz", Observatório da Proliferação de Armas, welche die Verbreitung von Schußwaffen in der Bevölkerung checken soll; Roque de Oliveira empfiehlt, problematische städtische Zonen (Zonas Urbanas Sensíveis, ZUS), in denen vermehrt Schußwaffen kursieren bzw. im Besitz von Personen seien, öffentlich nicht zu benennen bzw. deren Namen groß hinauszuposaunen. Das würde diese Stadtviertel einerseits stigmatisieren, andererseits impliziere eine solche öffentliche Benennung, daß polizeiliche Instanzen zwangsläufig intervenieren müßten. Es genüge, "die Augen offenzuhalten." (Basta ter os olhos aberto).
Es handelt sich um die bairros (Stadtviertel) Belavista (Setúbal),
Pica-Pau (Almada), Quinta da Princesa (Seixal) sowie
Lagarteiro und Cerco in Porto. http://diariodigital.sapo.pt/news.asp?section_id=13&id_news=482184
2.2.2011
Algarve und Lissabon: Osteuropäische Gewalttäter auf brutaler Überfalltour.
Nicht zu spaßen ist mit brutalen Gewalttäter aus dem osteuropäischen Raum, die in Portugal begüterte Einwohner aufs Korn genommen haben. Bereits im September wurde ein in Cascais lebender schwedischer Ex-Fußballer des Vereins Benfica und seine Familie -Ehefrau und zwei Töchter- in ihrer Vivenda von vier maskierten Tätern überfallen, bedroht und schwer beraubt - um nicht weniger als einhunderttausend Euro in Bar sowie Schmuckgegenstände. Während der Geiselnahme überlegten die aggressiven Täter sogar, die sechsjährige Tochter zwecks Lösegelderpressung mitzunehmen.
Ähnliche Täter -hinsichtlich der Vorgehensweise sowie auch dem osteuropäischen Sprachakzent- hatten nur zwei Tage zuvor -ebenfalls in Cascais- Mitglieder einer anderen Familie als Geiseln genommen und aus ihrem Tresor, den der Familienvater und Unternehmer unter Androhung von Waffengewalt öffnen mußte, Gold und Schmuck im Wert einer halben Million Euros geraubt.
Diese Täter waren mit Pistolen und Gewehren sowie Schraubendrehern bewaffnet. Während ihrer einstündigen Anwesenheit in der Vivenda kommunizierten sie per Walkie Talkie mit einem Bandenmitglied, welches sich offenbar draußen vor der Vivenda aufhielt.
Auch in diesem Fall gingen die Täter brutal vor, sie traten den Hausbesitzer und drohten ihn umzubringen. außerdem teilten sie Fausthiebe aus; gleichzeitig zeigten sie aber auch Anzeichen gewisser Intelligenz: sie trugen Handschuhe und Gesichtsmasken, um keine Spuren zu hinterlassen. Darüberhinaus waren ihnen offenbar Einzelheiten des Alarmsystems bekannt; Interesse zeigten sie ausschließlich an Bargeld sowie Schmuck bzw. Gold.
Bereits im Oktober des vergangenen Jahres wurde ein ähnlicher Überfall auf eine wohlhabende Familie in Cascais ausgeübt, einige Monate zuvor wurde ein britisches Ehepaar in der Algarve überfallen, bedroht und um eintausendsiebenhundert Euros sowie Kreditkarten beraubt.
Die Kripo hält ältere und begüterte, in luxuriösen
Villen lebende Personen für die 'Zielgruppe' dieser Tätergruppe/n. Möglicherweise,
oder sogar wahrscheinlich haben in diesen oder vergleichbaren Fällen
Mitglieder oder Helfershelfer der Bande/n zuvor für die Villenbesitzer
gearbeitet - etwa als Gärtner oder Gartenhelfer. Dabei hätten
sie Informationen über die räumliche Umgebung der Villen,
die Gewohnheiten ihrer Bewohner sowie auch über die Alarmsysteme
sammeln können. http://www.cmjornal.xl.pt/detalhe/noticias/exclusivo-cm/gang-sequestra-estrela-do-benfica
7.8.2010

